Restaurant La Stalla

Seitdem unsere Großmutter Maria Oliva in den fünfziger Jahren die torta al testo (das nach umbrischer Art hausgemachte Fladenbrot) den vom Eremo zurückkommenden Pilgern anbot, ist das Restaurant La Stalla die größte Leidenschaft unserer Familie. Nach der damals genialen Idee unserer Eltern wurde aus dem Pferdestall des Familienbauernhofes eine Gastwirtschaft gestaltet.

ÖFFNUNGSZEIT

Täglich geöffnet.
Ruhetag Dienstag und Mittwoch zum Mittagessen.

Speisekarte des Restaurants La Stalla

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Geschichte


Zu diesem Zweck wurde der das Zentrum des Saales beherrschende und die Wände verräuchernde Kamin gebaut. Im Laufe der achtziger und neunziger Jahre enstand dann die Möglichkeit größere Gruppen zu verköstigen und unterzubringen. Und so wurde das Restaurant ein beliebtes Ziel von Reisegruppen.
Noch heute kann man in einer familiären Atmosphäre (alte Holztische, rot karierte Tischdecken und freundliche Bedienung) Gerichte nach umbrischer Tradition essen.

Ein kleiner Blick in unsere Speisekarte: Vorspeisen: torta al testo und bruschetta (belegtes Fladenbrot und geröstete Brotscheiben mit Olivenöl und Knoblauch); Nudelgerichte und Suppen; gegrilltes Fleisch und Käse am Spieß, die zusammen mit unseren in der Glut gegarten Kartoffeln besonders gut passen. Hausgemachte Nachspeisen (Tiramisù, Zuppa inglese usw) krönen das Essen.
Die Weinkarte ist aus erlesenen umbrischen Weinen zusammengestellt. In Sommer sitzt man in einem schattigen Garten, die Speisen holt man sich selber.
Die bedeutendsten ersten Gänge sind zweifellos die Bigoli, die aus Ricotta und Spinat zubereitet und von Hand gezogen werden, die Kartoffelgnocchi mit Fleischsauce, die Strangozzi mit scharfer Sauce oder die "umbrische" Polenta: langsam und mit Fleischsauce.
Die Hauptgerichte reichen von den frischesten Fleischsorten – Kalbssteaks, Lammkoteletts, Schweinerippchen, Hähnchen – roh auf den Grill gelegt und im Moment mit der Glut des Herdes gegart, bis hin zu geschmolzenem Käse in einer Schüssel oder direkt auf dem Grill, wie z als scamorza allo spucken.
Als eigentlicher Grund, ins „La Stalla“ zu gehen, gelten jedoch oft die Beilagen: gegrillte Zwiebeln und Kartoffeln, letztere direkt unter der Asche des Kaminfeuers gegart und beim Servieren gespalten, genau wie ein Schoß.
Die Desserts, alle hausgemacht, sind so konzipiert, dass sie Liebhaber mit und ohne Löffel zufrieden stellen: Trifle, Ricotta-Creme mit Kaffee, Tiramisu, Marmeladentörtchen, süßes Brot mit Rosinen und Pinienkernen, Mandelstücke, die mit dem Vin Santo serviert werden.
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